Instrumente

Schlaginstrumente, Blasinstrumente, Tasteninstrumente, Saiteninstrumente, Gesang. Finde in einer kostenlosen Schnupperstunde Dein Instrument.
Du bist schon aktiv? Erweitere im Einzelunterricht Deine Ausdrucksmöglichkeiten an Deinem Instrument.
Es ist noch zu früh für ein Instrument? Unsere Kurse für Kinder im Alter von ein bis sechs Jahren freuen sich auf Zuwachs.
Du möchtest Generationen übergreifend musizieren? In den Kursen für Senioren steht das Miteinander im Vordergrund.

  • Schlagzeug

    Gegründet als Schule für Schlagzeug, Bass & Percussion 1994 hat der Schlagzeugunterricht eine lange Tradition bei rhythm matters. Als Schlagzeugschüler findest Du bei uns ein attraktives und professionelles Unterrichtskonzept vor. Von jung bis alt für Anfänger bis Fortgeschrittene, Studienvorbereitende & Profis.

    Beim Erlernen der Grundlagen bietet der Einzelunterricht eine wichtige Basis in unserem Unterrichtskonzept. Unser Lehrplan umfasst alle wichtigen Themen des klassischen und modernen Schlagzeugspiels und wird motivationsfördernd umgesetzt. Dabei geht unser professionelles Dozententeam ganz gezielt auf deine Wünsche und Ziele ein. In allen Unterrichtsformen gibt es ein ausgewogenes Konzept zwischen Theorie & Praxis.

    Der Unterricht beinhaltet neben dem Erlernen der Instrumentengrundlagen auch Stilistiken wie Jazz, Rock, Pop oder Latin, die sich in Kombination mit unserem Ensemble- oder Bandkonzept praktisch umsetzen lassen.

    Der Einzelunterricht findet in einem monatlichen Wechsel jeweils in einem speziell ausgestatteten Unterrichtsraum statt. Somit lassen sich die unterschiedlichen Stilistiken an den jeweils dafür ausgelegten Schlagzeugen authentisch umsetzen. Unsere zusätzlichen Kurse wie der Rudimentkurs oder die Schlagwerkstatt vertiefen die technischen und musikalischen Aspekte des Schlagzeugspiels.

    Als Fortgeschrittener hast du die Auswahl zwischen dem ganz individuellen Einzelunterricht und dem Vorbereitungskurs für ein Musikstudium. Unser darauf abgestimmtes Stufensystem und die jährlichen Prüfungen bereiten Dich perfekt auf einen Studiengang an einer Musikhochschule vor. Dieser Lehrgang wird von hochqualifizierten Musikhochschuldozenten begleitet.

    Dozenten
    Alexey Kryukov
    Antonius Grützner
    Florian Klein
    Kurt Bilker
    Max Kotzmann
    Michael Mertens
    Marvin Blamberg
    Piid Plötzer
    Reimund Neikes
    Hanno Kerstan
    Claus Zieseniß

  • Gitarre

    Einzelunterricht
    Im Gitarreneinzelunterricht wird neben Themen wie Akkorden, Pentatonik, Improvisation, Slidetechniken, Flageolets ein individuell auf den Schüler zurechtgeschnittenes Unterrichtsprogramm angeboten. Wie auch in den anderen Instrumentenbereichen wird die Zunahme von Playalongs dazu verwendet, den Einstieg in einen Ensemblekurs zu ermöglichen.

    Ensembleunterricht
    Einer der Leitgedanken von rhythm matters ist es, Erlerntes schnellstmöglich in Musik umzusetzen. Die Schüler sollen so früh wie möglich in einer Band oder einem bandähnlichen Kontext spielen! Dies wird einerseits durch die im Unterricht verwendeten "Play Alongs" realisiert, zum Anderen haben die Schüler die Möglichkeit, die Songs, die im Unterricht besprochen und vorbereitet werden, mit den Schülern aus den anderen Instrumentenbereichen zusammen zu spielen.

    Dozenten
    Thorsten Derks
    Francisco Chaves
    Tobias Löber
    Thomas Kuypers
    Barry Ost
    Joachim Fröbe
    Mario Neunkirchen
    Robert Dietermann
    Michael Weirauch

  • Bass

    Einzelunterricht
    Der E-Bass-Einzelunterricht konzentriert sich zunächst auf die Entwicklung einer sauberen Technik, ohne die ein grooviges und gut klingendes Bassspiel nicht möglich ist.

    Nachdem durch ein Übungsprogramm eine 3-Finger-Technik für die rechte und eine 4-Finger-4-Bünde-Technik für die linke Hand erarbeitet wurde, können die spezielleren Techniken in Angriff genommen werden: Hammering-on, Lift-off, Barrée, Tapping, Slap, Flageolets, etc. Aufgefrischt wird dieses Technikprogramm durch eine individuell auf den Schüler zurechtgeschnittene Stückeauswahl.

    Gruppenunterricht
    Der E-Bass-Gruppenunterricht besteht aus den Schwerpunkten Rhythmik, Harmonielehre und Stile. In den Rhythmikgruppen wird das Lesen und Spielen von Rhythmik praktisch und theoretisch erarbeitet; beim Schwerpunkt Harmonielehre wird ein Einblick in die Grundlagen der Harmonielehre (Intervalle, Drei- und Mehrklänge, Quintenzirkel, Kirchentonleitern, Pentatonik, II-V-I-Verbindungen, etc.) und in die praktisch bezogene Gehörbildung verschafft; in den Gruppenstunden “Stile” wird die Rolle des Bassisten in den jeweiligen speziellen Stilen (wie z.B. Afro-Cuban, Funk, Hip-Hop, Jazz, Heavy-Metal) oder auch personenbezogen ein Stil eines Bassisten (wie z.B. James Jamerson, Jaco Pastorius).

    Dozenten:
    Rudolph Frauenberger
    Torsten Delvos

  • Klavier

    Als Klavierschüler findest Du bei uns ein attraktives und professionelles Unterrichtskonzept vor.

    Beim Erlernen der Grundlagen bietet die klassische Klavierausbildung eine wichtige Basis in unserem Unterrichtskonzept. Das Erlernen von Kinderliedern oder kleinen klassischen Stücken bietet dir eine gute Grundlage für alle weiteren Stilistiken & Fortschritte.

    Als Fortgeschrittener hast du die Auswahl zwischen klassischem oder jazzorientierten Unterricht und kannst In beiden Bereichen bei hochqualifizierten Musikhochschuldozenten Unterricht nehmen.

    Der jazzorientierte Unterricht beinhaltet neben dem Erlernen der Jazzgrundlagen auch Stilistiken wie Rock, Pop oder Latin, die sich in Kombination mit unserem Ensemble- oder Bandkonzept praktisch umsetzen lassen.

    In allen Unterrichtsformen gibt es ein ausgewogenes Konzept zwischen Theorie & Praxis. Zusätzlich kannst du auch unser wöchentliches Angebot an kostenlosen Kursen wie Harmonielehre, Musikgeschichte oder Rhythmik nutzen.

    Dozenten
    Marin Petrov
    Jürgen Magdziak
    Maxim Shamo
    Tamara Sokolova
    Thomas Plötzer
    Vladimir Shamo
    Holger Dix
    Pinja Mayer

  • Percussion

    Afro-kubanisch, Afro, Samba, Rock/Pop

    Instrumente
    Congas, Bongos, Timbales, Cajon, Djembe, Kpanlogo, small- und hand-percussion.

    Der Einzelunterricht behandelt:

    • Konzepte und Übungen zur Soundentwicklung /-verbesserung
    • typische Patterns und deren Variationen
    • Anschlagtechniken, Bewegungsabläufe
    • Solokonzeption
    • Unabhängigkeit
    • Bandpercussion: Patterns und Instrumentation für Funk, Pop, Rock, Jazz.
    • Notation, Reading (patterns und chart-reading)

    Ensemble

    Der Percussionschüler hat die Möglichkeit, in allen rhythm matters-Ensembles mitzuwirken, z.B. im Pop-, Funk-, Latin-, Big Band-, oder Rock & Heavy-Ensemble.

    Abendkurse
    für Anfänger und Fortgeschrittene. Gespielt werden typische afrokubanische oder afrikanische Rhythmen. Hier werden die erlernten Rhythmen durch das Zusammenspiel in ihren mehrstimmigen Ursprungsrhythmus eingebettet und gefestigt.

    Dozenten
    Miguel de la Loma
    Maximilian Zelzner

  • Keyboard

    Bei unserem Keyboardunterricht wird die Klangvielfalt eines Keyboards, mit den musikalischen Grundlagen des Klavierspiels verbunden. Das Bedienen eines Keyboards und das Musizieren mit der Vielfalt an Klängen und Rhythmen, ist der eine Teil des Unterrichts. Hier kann man das Keyboard als "All in one" Instrument verstehen lernen. Der Keyboardunterricht sollte aber Einsteigern wie Fortgeschrittenen die Möglichkeit geben das Keyboard als Tasteninstrument mit 10 Fingern zu begreifen.

    Gruppenunterricht
    60 Minuten Gruppenunterricht mit max. 4 Keyboardern. Als Einstieg in das Instrument und Überleitung zum Einzel-oder Ensembleunterricht, werden hier alle Aspekte des Musikmachens mit einer Vielzahl von Stilistiken integriert.

    Ensembleunterricht
    Hier wird der Schüler im Sinne als "Keyboarder einer Band" gefördert. Erlernte Stücke mit einer richtigen Band zu spielen, ist ein Erlebnis die keine Begleitautomatik ersetzen kann. Mit einigen Grundlagen, kann es schon losgehen. Unsere Schule ist speziell auf den Ensembleunterricht ausgelegt und macht den Einstieg ins Ensemblekonzept leicht. Den Ensembleunterricht zusätzlich zum Einzelunterricht, ist die Optimallösung zum ganzheitlichen Erlernen eines Instrumentes.

    Dozenten
    Jürgen Magdziak
    Holger Dix

  • Gesang

    Einzelunterricht
    Eine Einzelunterrichtsstunde besteht aus Technik- und Repertoirearbeit. Im technischen Teil werden Themen wie Stimmbildung, Atemtechnik, Körperanbindung und Gehörbildung behandelt. Im zweiten Teil wird ein individuell auf Dich zurechtgeschnittenes Stückerepertoire aus den Stilen Pop, Rock, Jazz, Gospel, Musical und Klassik bearbeitet. Hierbei wird auf Themen wie Interpretation, Entwicklung eigener Gesangslinien, Bühnenpräsenz und Solokonzeptionen eingegangen. Zusätzlich werden im Einzelunterricht die Gesangslinien für den Chor oder Ensembleunterricht vorbereitet.

    Ensembleunterricht
    Du hast über die rhythm matters-Karte die Möglichkeit, zusätzlich zum Einzelunterricht in allen rhythm matters-Ensembles mitzuwirken, z.B. im Pop-, Funk-, Latin-, Big Band, Rock&Heavy- oder Kammermusik-Ensemble.

    Chor
    monday matters nennt sich unser Chor, derzeit bestehend aus ca. 20 Sängern und Sängerinnen unterschiedlichen Alters. Das Repertoire reicht von populären Songs aus Pop- Rock und Jazz bis hin zu klassischer Musik, von einfachen Spirituals und Gospels bis hin zu komplexeren mehrstimmigen Werken verschiedener Genres. Bei uns zählt vor allem die Freude am Singen und an der Bewegung des gesamten Instrumentes – dem eigenen Körper! Wir proben immer monatgs von 19.00 bis 20.30 Uhr.
    Leitung: Bettina Schluckebier.

    Kinderchor
    In unserem Kinderchor für Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren ist jedes Kind herzlich willkommen! Denn singen macht nicht nur Spaß und stärkt die Persönlichkeit, es ist auch gewissermaßen unsere „Muttersprache“. Auf spielerische Weise wird Kindern das gemeinsame Singen näher gebracht. Stimmbildungslieder und musikalische Bewegungsspiele öffnen die Tür zum Entdecken der eigenen Stimme und ihrer Entfaltung auf stimmphysiologischer Basis. In Wechselgesängen, Kanons und einfachen mehrstimmigen Sätzen können die Kinder erfahren, wie viel Freude es macht, als Gruppe gemeinsam zu musizieren. Gegenseitiges Zuhören und Unterstützen sind dabei unsere Grundregeln. Das Repertoire geht vom klassischen Lied bis zu aktuellen Kindermusicals.
    Leitung: Franziska Schacht

    Dozenten
    Bettina Schluckebier
    Christopher Vögler
    Franziska Schacht
    Andrea Bua
    Eva Kurowski
    Christoph Terbonssen

  • Blockflöte

    Einzelunterricht
    Der Einzelunterricht behandelt alle Voraussetzungen des Instrumentalspiels und des musikalischen Ausdrucks:  Atemtechnik, Stütze, Körperhaltung, Fingertechnik. Am praktischen Beispiel werden nötige Kenntnisse vermittelt: Notenlesen, wichtige Aspekte des behandelten Musikstücks, musikgeschichtliche Hintergründe, harmonische Zusammenhänge, Formstruktur. Nach Wunsch und Vermögen können behandelt werden: Volks- und Kinderlieder, Klassik und Rock (mit play alongs).

    Der Einzelunterricht nutzt und weckt das energetische Potenzial des Schülers. Er berücksichtigt eigene psychische und emotionale Eingaben und gibt Anregungen zur Nutzbarmachung für die Interpretation.

    Gruppenunterricht
    Bei entsprechender Nachfrage kann Gruppenunterricht gebucht werden als preisgünstige Alternative zum Einzelunterricht.

    Ensemble
    Der Blockflötenschüler kann an allen rhythm matters-Ensembles teilnehmen:
    Duette, Trios und Quartette für Blockflöten und andere Bläser oder Streicher.
    Kammermusik für eine oder zwei Blockflöten, andere Bläser oder Streicher mit Klavier.

    Dozentin
    Inge Becker

  • Querflöte

    Einzelunterricht
    Der Einzelunterricht behandelt alle Voraussetzungen des Instrumentalspiels und des musikalischen Ausdrucks: Atemtechnik, Stütze, Ansatz, Körperhaltung, Fingertechnik.

    Am praktischen Beispiel werden nötige Kenntnisse vermittelt: Notenlesen, Theorie, musikgeschichtliche Hintergründe, harmonische Zusammenhänge, Formstruktur des behandelten Musikstücks. Nach Wunsch und Vermögen können alle Stile behandelt werden: Klassik, Jazz, Rock etc. Der Einzelunterricht nutzt und weckt das Potenzial des Schülers und berücksichtigt eigene psychische und emotionale Eingaben.

    Ensemble
    z.B. Duette, Trios und Quartette für Flöten und andere Bläser oder Streicher, Kammermusik für eine oder zwei Flöten, andere Bläser oder Streicher mit Klavier oder Teilnahme an einem rhythm matters-Ensemble, z.B. im Pop-, Funk-, Latin-, Big Band- oder Rock & Heavy-Ensemble.

    Dozenten
    Miho Shirai
    Maximilian Zelzner
    Klaus Dapper

  • Klarinette

    Einzelunterricht
    Der Einzelunterricht behandelt alle Voraussetzungen des Instrumentalspiels und des musikalischen Ausdrucks: Atemtechnik, Stütze, Ansatz, Körperhaltung, Fingertechnik. Am praktischen Beispiel werden nötige Kenntnisse vermittelt: Notenlesen, Theorie, musikgeschichtliche Hintergründe, harmonische Zusammenhänge, Formstruktur des behandelten Musikstücks. Nach Wunsch und Vermögen können alle Stile behandelt werden: Klassik, Jazz, Rock etc. Der Einzelunterricht nutzt und weckt das Potenzial des Schülers und berücksichtigt eigene psychische und emotionale Eingaben.

    Ensemble
    Duette, Trios und Quartette für Klarinetten und andere Bläser/Streicher. Kammermusik für eine oder zwei Klarinetten/andere Bläser/Streicher mit Klavier. Teilnahme an den Bandensembles oder Teilnahme an einem rhythm matters-Ensemble, z.B. im Pop-, Funk-, Latin-, oder Big Band-Ensemble.

    Dozenten
    Inge Becker
    Klaus Dapper
    Evgueni Botchkov

  • Oboe

    Einzelunterricht
    Der Einzelunterricht behandelt alle Voraussetzungen des Instrumentalspiels und des musikalischen Ausdrucks: Atemtechnik, Stütze, Ansatz, Körperhaltung, Fingertechnik.
    Am praktischen Beispiel werden nötige Kenntnisse vermittelt: Notenlesen, Theorie, musikgeschichtliche Hintergründe, harmonische Zusammenhänge, Formstruktur des behandelten Musikstücks. Nach Wunsch und Vermögen können alle Stile behandelt werden: Klassik, Jazz, Rock etc. Der Einzelunterricht nutzt und weckt das Potenzial des Schülers und berücksichtigt eigene psychische und emotionale Eingaben.

    Ensemble
    z.B. Duette, Trios und Quartette mit Holzbläsern oder Streichern, mit Klavier oder Teilnahme an einem rhythm matters-Ensemble, z.B. im Pop-, Big Band- oder einem Rock-Ensemble.

    Dozentin
    Britta Buttgereit

  • Saxophon

    Einzelunterricht
    Im Einzelunterricht wird Basiswissen wie z.B. Ansatz, Intonation, Notenlesen, Harmonielehre, Rhythmik u.s.w. vermittelt, jedoch kann auch auf eigene Ideen und Fragen sowie Musikstücke aus jeder Musikrichtung eingegangen werden. Gearbeitet wird auch mit Playalongs z.B. im Bereich Jazz oder Popmusik, wobei die Klassik als Grundlage nicht vergessen werden sollte. Sie schult das freie Spiel und den guten Ton. Das Erlernte kann später im Ensembleunterricht angewandt und erweitert werden.

    Dozenten
    Markus Kamps
    Rudolf Gersching
    Evgueni Botchkov
    Klaus Dapper

  • Trompete

    Der Unterricht beinhaltet alle vom Schüler gewünschten Spieltechniken und Musikstile, jedoch auf Basis einer klassischen Grundausbildung. Besonderer Wert wird auf das Zusammenspiel zwischen Rhythmik und Harmonie gelegt. Auf dieser Grundlage kann sich der Schüler individuell entwickeln und zu einer eigenständigen Aussage und seinem eigenen Ton finden.

    Satzspiel (wie im Salsa, Funk, Pop oder Rockmusik) nach dem Vorbild bekannter Hornsections (Tower of Power, Seawind oder Phenix Horns), und Improvisation im Jazz und anderen Stilen (mit aktuellen Beispielen von CDs bekannter Bläser) sowie Solospiel und Repertoirekunde in verschiedenen Musikstilen bilden das grobe Gerüst des Unterrichts. Eins der Ziele ist es den Schüler schnell an die Ensemblearbeit heranzuführen, um mit anderen möglichst früh zusammen Musik zu machen. Hier kann er seine Individualität mit Spass in seine ersten Banderfahrungen mit einbringen.

    Dozenten
    Alexander von Sommerfeld
    Jörg Weber

  • Posaune

    Der Unterricht beinhaltet alle vom Schüler gewünschten Spieltechniken und Musikstile, jedoch auf Basis einer klassischen Grundausbildung. Besonderer Wert wird auf das Zusammenspiel zwischen Rhythmik und Harmonie gelegt. Auf dieser Grundlage kann sich der Schüler individuell entwickeln und zu einer eigenständigen Aussage und seinem eigenen Ton finden.

    Satzspiel (wie im Salsa, Funk, Pop- oder Rockmusik) nach dem Vorbild bekannter Hornsections (Tower of Power, Seawind oder Phenix Horns), und Improvisation im Jazz und anderen Stilen (mit aktuellen Beispielen von CDs bekannter Bläser) sowie Solospiel und Repertoirekunde in verschiedenen Musikstilen bilden das grobe Gerüst des Unterrichts. Eins der Ziele ist es den Schüler schnell an die Ensemblearbeit heranzuführen, um mit anderen möglichst früh zusammen Musik zu machen. Hier kann er seine Individualität mit Spass in seine ersten Banderfahrungen mit einbringen.

    Dozent
    Alexander von Sommerfeld

  • Elementare Musikpädagogik

    Wir bieten fünf Arten musikalischer Früherziehung an:

    Stundenplan

    Musikflöhe (dienstags 15:30 Uhr)
    Die Musikflöhe im Alter von 8 Monaten bis 2 Jahren lernen zusammen mit einem Elternteil die wunderbare Welt der Musik kennen. In Eltern-Kind-Gruppen bekommen Eltern und ihre Kinder mit Liedern, Fingerspielen und kreativen Elementen Impulse zum gemeinsamen altersgemäßen Musizieren.
    Dozentin: Andrea Hülsmann

    Musikgarten/Klangstraße (donnerstags)
    Der Musikgarten und seine Fortführung Klangstraße ist ein Unterrichtskonzept für elementares Musizieren mit Kindern ab zwei Jahren. Die Kinder werden durch Singen, rhythmisches Sprechen, elementares Spielen auf Xylophon und Schlaginstrumenten, Klanggeschichten, darstellendes Spielen, Tanzen und Hören in altersgerechten Gruppen mitten in die Musik „hineingestellt“.
    Wichtige Bestandteile der Klangstraße sind relative Solmisation und Rhythmussprache. Mit Hilfe der relativen Solmisation wird eine reine Intonation gefördert und die Fähigkeit zu innerem Hören angelegt. Die Rhythmussprache entwickelt und festigt das Gefühl für Metrum und rhythmische Abläufe. Begleitend werden Notenlehre, Instrumentenkunde und Musikgeschichte vermittelt.
    Neben der musikalischen Förderung bezieht das Konzept zugleich die motorische und psychosoziale Entwicklung der Kinder ein.
    Dozentin: Anna Könnings

    Das Musikkarussell (freitags)
    Das Musikkarussell vermittelt über das gemeinsame Musizieren musikalische Grundlagen und gibt einen ersten Einblick in die Notenlehre und die Handhabung der gebräuchlichen Instrumente.
    Die Teilnehmer sammeln erste Erfahrungen mit den Instrumenten Geige, Cello, Gitarre, Blockflöte, Querflöte, Klarinette, Saxophon, Trompete, Posaune, Keyboard/Klavier, Schlaginstrumente und natürlich dem individuellsten Instrument von allen: der eigenen Gesangsstimme. Das Musik-Karussell dreht sich und bei jedem Stopp hören die Kinder neue Klänge.
    In kleinen Exkursen von etwa 4 Wochen beschäftigen sich die Gruppen mit dem jeweils neuen Instrument. Wir stellen und beantworten Fragen wie zum Beispiel: Wie baue ich eine Querflöte zusammen? Wie bekomme ich einen schönen Ton aus dem Saxophon? Wo sitzt das Herz einer Geige? Wie viele Stimmen hat ein Keyboard? Warum wächst eine Birne an der Klarinette? Wie spiele ich ein kleines Liedchen mit meinem Lieblingsinstrument?
    Spannende Geschichten und Lieder, Bewegungsspiele, Tänze, visuelle Medien und die gestalterische Umsetzung des Gelernten sorgen für eine spielerische und altersgerechte Vermittlung, die Kinder lernen mit allen Sinnen und erwerben anhand praktischer Übungen mit den Instrumenten umfassende musikalische Grundlagen. Die Kurse werden für die Altersgruppen 3 bis 4 und 5 bis 7 Jahre angeboten.
    Dozentinnen: Britta Buttgereit

    Kinderchor (in Planung)
    In unserem Kinderchor für Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren ist jedes Kind herzlich willkommen! Denn singen macht nicht nur Spaß und stärkt die Persönlichkeit, es ist auch gewissermaßen unsere „Muttersprache“. Auf spielerische Weise wird Kindern das gemeinsame Singen näher gebracht. Stimmbildungslieder und musikalische Bewegungsspiele öffnen die Tür zum Entdecken der eigenen Stimme und ihrer Entfaltung auf stimmphysiologischer Basis. In Wechselgesängen, Kanons und einfachen mehrstimmigen Sätzen können die Kinder erfahren, wie viel Freude es macht, als Gruppe gemeinsam zu musizieren. Gegenseitiges Zuhören und Unterstützen sind dabei unsere Grundregeln. Das Repertoire geht vom klassischen Lied bis zu aktuellen Kindermusicals
    Dozentin: Franziska Schacht

    Trommeln & Bewegung für Kinder (in Planung)
    Der Schwerpunkt dieses Angebotes liegt auf der Rhythmusschulung. In Kleingruppen werden einfache Rhythmen auf Percussioninstrumenten erlernt und in erstem Ensemblespiel kombiniert.
    Über die Erfahrung des gemeinsamen rhythmischen Pulsschlages wird das soziale und interaktive Verhalten gefördert. Bewegungsspiele, Klangreisen, szenisch gesungene Lieder greifen die natürliche Musikalität und Kreativität auf und führen zur Erfahrung des Musikmachens jenseits von richtig und falsch. Die Kurse werden für die Altersgruppen 3 bis 4 und 5 bis 7 Jahre angeboten.

  • Geige

    Einzelunterricht
    Der Einzelunterricht behandelt alle Voraussetzungen des Instrumentalspiels und des musikalischen Ausdrucks: Bogentechnik, Körperhaltung, Hand- und Fingertechnik der linken Hand, Ausgleich zwischen russischer und französischer Schule. Am praktischen Beispiel werden nötige Kenntnisse vermittelt: Notenlesen, wichtige Aspekte des behandelten Musikstücks, musikgeschichtliche Hintergründe, harmonische Zusammenhänge, Formstruktur. Der Einzelunterricht nutzt und weckt das energetische Potenzial des Schülers.

    Ensemble
    z.B. Duette, Trios und Quartette für Geige/Bratsche und andere Streicher oder Bläser Kammermusik mit anderen Streichern oder Bläsern mit Klavier oder Teilnahme an einem der Band-Ensembles.

    Dozent
    Michael Schreiber
    Pinja Mayer

  • Cello

    Einzelunterricht
    Der Einzelunterricht behandelt alle Voraussetzungen des Instrumentalspiels und des musikalischen Ausdrucks: Bogentechnik, Körperhaltung, Hand- und Fingertechnik der linken Hand.

    Am praktischen Beispiel des Musikstücks werden nötige Kenntnisse vermittelt: Notenlesen, wichtige Aspekte des behandelten Musikstücks, musikgeschichtliche Hintergründe, harmonische Zusammenhänge, Formstruktur. Nach Wunsch und Vermögen können alle Stile behandelt werden: Klassik, Jazz, Rock etc.

    Ensemble
    Folgende Ensemblemöglichkeiten bestehen: Duette, Trios und Quartette für Celli und andere Streicher oder Bläser, Kammermusik für eine oder zwei Celli und andere Streicher oder Bläser mit Klavier oder Teilnahme an einem rhythm matters-Ensemble, z.B. im Pop-, Funk-, Latin-, Big Band- oder Rock & Heavy-Ensemble.

    Dozenten
    Els Springstein-Woudstra
    Yuri Suemasa
    Babette Viehmeister-Hirte
    Hsin-Chen Yeh

  • Musik für Senioren

    In den Kursen für Senioren steht das soziale Miteinander und das musikalische Erleben im Mittelpunkt. Ob durch gemeinsames Singen, Bewegungsspiele, Tänze im Sitzen, Spielen auf Orffschen Instrumenten oder rhythmisches Begleiten, die Teilnehmer nutzen Musik als Ausdrucksmittel und erleben eine sinnerfüllte Zeit. Neue Herausforderungen in einem geschützten musikalischen Rahmen und einer positiven, fröhlichen Atmosphäre ermöglichen Erfahrungen der Selbstwahrnehmung und Bestätigung. Das Angebot fördert verbliebene Fähigkeiten und wirkt Einschränkungen der Bewegungs- und Sprachfähigkeit entgegen.

    Wir bieten verschiedene Formen an:

    "Kornblumenblau" - Gruppen für Senioren
    45 Minuten für 5-10 Teilnehmer"

    Zwei Generationen" - Gruppen für Senioren und Angehörige
    45 Minuten für 4 - 6 Senioren mit einem Angehörigen
    Gemeinsam singen und musizieren die Mitwirkenden, hören und lernen voneinander und erleben so eine vertiefte Möglichkeit der Begegnung und eine neue Art der Kommunikation. 

    "Minus 7 - Plus 70" - Gruppen für Kinder und Senioren
    45 Minuten für 4 - 6 Senior-Kind-Paare
    In diesem generationsübergreifenden Musikkonzept musizieren, singen, hören, handeln und lernen Hochaltrige und dementiell Erkrankte mit Kindern. Diese können aus unserer Musikschule und dem Verwandten- und Freundeskreis der Bewohner kommen. Zusätzlich geben offene Musikstunden den Angehörigen der Senioren und den Eltern der Kinder die Möglichkeit, dem Musizieren beizuwohnen.

    "Im Hier und Jetzt" - Gruppen für dementiell veränderte Menschen
    30 Minuten für 5-10 Teilnehmer
    In den Kursen mit dementiell veränderten Menschen nutzen wir den musikalischen Rahmen, um in kleinen Gruppen auf nonverbaler Ebene eine Kommunikations- und Beziehungsform zu ermöglichen. Individuell erarbeitete Stundenbilder fördern emotionale, motorische und kognitive Aktivierung. Gemeinschaftliche positive Erlebnisse in einer guten Atmosphäre vermitteln das Gefühl, getragen und aufgehoben zu sein und erzeugen Momente erhöhter Lebensqualität.

    "Musikalischer Besuch" - Hausbesuche für bettlägerige Senioren
    10-20 Minuten nach Verlauf
    Dieses Angebot richtet sich an Senioren, die bettlägerig sind. Gerade in diesem Stadium ermöglicht uns Musik in Verbindung mit körperlichen Reizen, Spannungszustände zu lösen, positive Stimmungen aufzunehmen und Momente der emotionalen Geborgenheit zu vermitteln.

    Dozenten:
    Babette Viehmeister-Hirte

  • Mundharmonika

    Die Mundharmonika ist bestimmt eines der am meisten unterschätzten Instrumente überhaupt. Ursprünglich für Volksmusik konzipiert, hat sie in Amerika als "Blues-Harp" Berühmtheit erlangt und hierüber auch Verwendung in Jazz, Folk, Pop und Rock gefunden. Völlig unsichtbar für Spieler und Hörer bleibt sie voller Geheimnisse, die im Unterricht gelüftet werden.
    Nach dem anfänglichen Spielen mit Akkorden werden wir uns über das Einzeltonspiel und fortgeschrittene Arten der Tonerzeugung schnell an viele unterschiedliche Musikstile wagen, die über das übliche Repertoire des Instruments hinaus gehen und dadurch Technik und Theorie mit Spielspaß erlernen. Das Lesen von Noten ist nicht zwingend erforderlich; viel mehr werden wir an einer guten Ausbildung des Gehörs arbeiten.

    Dozent
    Konstantin Reinfeld

Dozenten

Bei uns erwartet Dich ein Team von über 50 professionellen Dozenten. Sie sind aktive Musiker im klassischen und im Rock/Pop/Jazz-Bereich. Sie bieten Dir aus der direkten Praxis Tipps für Deine eigene musikalische Entwicklung. Ob als Lehrkraft an einer Musikhochschule, als Begleiter bekannter Solisten oder durch Ihre fundierte Hochschul-Ausbildung - sie beziehen ihre Erfahrung aus vielen verschiedenen Quellen.

  • Rudolph Frauenberger

    Bass

    Ausbildung: Studium an der Hochschule der Künste/Arnheim; Studiengang: Popularmusik mit Hauptfach E-Bass, Abschluss: Bachelor in Music

    Musikalische Aktivitäten: diverse Projekte während des Studiums in Arnheim einschließlich zahlreicher Auftritte u.a. mit: "Fidos Arf" (Zappa Coverband), "Fluffhead" (Phish Coverband), Jazzquartet "Gade".

    Ab 2003 bis einschließlich 2007 Bassist der Band "Voltaire", Plattenvertrag mit Universal Music, zahlreiche Tourneen und Festivalauftritte im deutschsprachigen Raum sowie TV- und Radioauftritte, langjähriger Supportact von "I am Kloot", "Madsen", Supportact von "Juli".

    Arbeit als freischaffender Musiker, zahlreiche Live Auftritte in verschiedenen Besetzungen, festes Bandmitglied in folgenden Bands: KonfluX, Lizbaets & Er, Rosenblond, Studioarbeit u.a. mit "Voltaire" bei Götz Botzenhardt und Wolfgang Stach.

    Weitere Studiotätigkeiten u.a. mit Volkmar Kramarz und Tato Gomez; Workshopautor für das Magazin School Jam, Jurymitglied des School Jam Bandwettbewerbes sowie bei School Jam Lyrics.

  • Torsten Delvos

    Bass

    Torsten Delvos begann seine musikalische Laufbahn an der städt. Musikschule in Mönchengladbach und belegte in dieser Zeit mit der Band „The Groove News“ den 2. Platz bei „Jugend Jazzt“ in Dortmund. Seine weitere Ausbildung am E-Bass erhielt er durch private Studien bei Stefan Rademacher, Michael Schürmann, die Teilnahme an div. Jazz & Rock Seminaren, sowie einem Studium an der Bass School Munich in Köln bei Claus Fischer und Christoph Stowasser mit dem Schwerpunkt E-Bass und Popularmusik.

    Als Bassist unterstützte er diverse Bands und Künstler (z.B. Just is, Chris Andrews, Alannah Myles, Debbie Harry, ultimative RTL-Chartshow, Anya Nova, Estella Martiko) in den unterschiedlichsten musikalischen Bereichen und spielte dadurch zahlreiche Konzerte im In- und Ausland. Es folgten verschiedene Studioproduktionen mit dorato-music, eine Zusammenarbeit mit der Instrumentenfirma „Human Base“ und dem Gigbag-Hersteller „Harvest“.

    Weiterhin ist er als Dozent an privaten Schulen und in der Betreuung von Privatschülern tätig und verfasst als Autor regelmäßig Workshopbeiträge für die Fachmagazine „Gitarre & Bass“ sowie „bassquarterly“.

    Aktuell spielt er mit dem Pianisten Thomas Baum, arbeitet mit dem in Hamburg lebenden Gitarristen Jo Lienen an dem Projekt „Merge III“ und ist seit September 2013 Mitglied der „Joachim Griebe Band“. Ab Mitte 2014 begann Torsten Delvos, mit Unterstützung von „Franz Bassguitars“ und „Rheingold Music“, die Workshopbeiträge aus dem Fachmagazin „bassquarterly“ auch „live“ bundesweit zu präsentieren und gründete die Custom-Music-Session, welche aktuell vornehmlich aus Dozenten der Musikschule „rhythm matters“ besteht.

    www.torsten-delvos.de 

  • Thorsten Derks

    Gitarre

    Spielt seit seinem 13. Lebensjahr Gitarre. Studium Jazz-, Rock- und Fusion-Gitarre am Münchener Gitarreninstitut (MGI) & Studium zum Audio Engineer an der SAE Köln. Seit 1986 Komponist, Live & Studiogitarrist und seit 1996 Studioingenieur.

    Thorsten Derks spielt bei Bands wie Horizon (Rock), Blind Date (Cover), Avion (Prog-Rock), Nurotic (Fusion), aktuelle Band Adorned Brood (www.adornedbrood.de) mit.

  • Francisco Chaves

    Gitarre

    Text folgt.

  • Tobias Löber

    Gitarre

    Erlernte mit 16 Jahren Gitarre autodidaktisch. Nach dem Abitur und diversen Schulbands ab 1991 Studium der Jazz-Gitarre an der Hoogeschool vor de Kunsten, Arnhem und ab 1993 an der Folkwanghochschule, Essen. Unterricht bei Onno Kelk, Axel Zynowski und Franck Siechmann, Workshops u.a. bei Mike Stern, John Scofield und John Aebercrombie.

    Seit 1991 spielt er in den verschiedensten Besetzungen in Clubs und auf Festivals unter anderem beim Jazzfestival Leipzig, Jazzralley Düsseldorf, JOE Festival Essen, Jazzfestival Bilbao, Tourneen in Norddeutschland und Berlin etc. und spielte u.a. mit Angelika Niescier, Nils Klein, Claudius Falk,Christoph Hillmann, Christian Thome, Inga Lühning, Sam Lee Brown (Franck Pop Ensemble), Peter Weiss, Nils Ostendorf, und war Mitglied in diversen Ensembles wie Thomatic 7, Gilda Razani "Subvision", Nils Ostendorf "Vis a Vis".

    2001 gewann er beim JazzART Festival in Köln und erhielt 2002 den Förderpreis für Musik der Stadt Düsseldorf. Er führte in der JAZZ-Schmiede Düsseldorf u.a. mehrere Workshopserien für Jugendliche in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Düsseldorf durch und veranstaltete 2002 & 2003 die erfolgreiche Dancefloor JAZZ Partyreihe "s/w-TV" in der JAZZ-Schmiede. 

    Aktuell spielt er mit seinen eigenen Formationen "Tobias Löber Quartett" und "Stadtgesellschaft". Trotz seiner Orientierung zum Jazz ist Tobias Löber in vielen Stilrichtungen zuhause und spielt von zeitgenössischer E-Musik bis zu Pop & Rock.

  • Thomas Kuypers

    Gitarre

    Thomas begann das Gitarrenspiel mit 11 Jahren. Nach 6 jähriger klassischer Ausbildung folgte ein musikwissenschaftliches Studium an der Bonner Universität bei Prof. DR. Vogel.

    Er ist seit 30 Jahren als professioneller Gitarrist  tätig. In dieser Zeit spielte er unter anderem mit Sarah Conner, Andrea Berg, Jörg Knörr, Wind, Dee Jakoby, Andy Borg, Ireen Sheer, Euro Cats (Botho Lukas) u.v.a

    Thomas unterrichtet in allen Stilen von Klassik über Jazz bis Country und Rock.

  • Barry Ost

    Gitarre

    Im Alter von 12 Jahren entdeckte Barry Ost die Gitarre für sich. Wohnhaft in dem damaligen US-Stützpunkt K-Town (Kaiserslautern), hatte er früh Kontakt zu US-Amerikanischen Musikern und trat bereits in den späten Teenie-Jahren regelmäßig mit verschiedenen Rock-Cover-Bands auf.

    Untermauert hat er die Praxiserfahrung am pfälzischen Konservatorium für Musik bei Franz Holzhauser und bei dem Off-Broadway Komponisten Jean-Paul Amourade, einem Absolventen der Juilliard School, dem Performing Arts Conservatory in New York. Bei ihm belegte er die Fächer Musiktheorie und Improvisation.

    Es folgten 6 Semester Sozialpädagogik mit dem Schwerpunkt Musiktherapie. Workshops u. a. bei Mike Stern und Peter Weihe.

    Barry spielte 4 Jahre in der Back-Up Band der amerikanischen ´Talent-Show´ Wettbewerbe in Europa. Er begleitete Künstler wie den schwarzen Blues-Sänger Rudy McClary und The Platters.

    Tourneen und Konzerte absolvierte er mit der Helt Oncale Band, mit Sound Convoy, der Funk & Soul Formation ´Fresh´ und Soulfinger.

  • Aleksandar Vidojevic

    Gitarre

    Aleksandar bekommt mit 5 Jahren seinen ersten Gitarrenunterricht und bestreitet bereits mit 6 Jahren sein Konzertdebut. Es folgen zahlreiche Wettbewerbe in den Jahren 2000 bis 2006, alle in höheren Altersklassen. Aleksandar hat an nationalen und internationalen Wettbewerben in Serbien, Deutschland, Österreich und Bulgarien teilgenommen und errang 6 erste Plätze , 1 zweiten Platz, 2 dritte Plätze und besondere Auszeichnungen.

    2002 zieht er nach Deutschland, bekommt in Köln Privatunterricht bei Prof. Svetislav Ceca Madzarevic, spielt zahlreiche Konzerte und nimmt teil am Internationalen Wettbewerb „Forum Gitarre Wien“ in der No Age Limit Gruppe. Dort wird man auf ihn aufmerksam. Auf Empfehlung der Jury in Wien entsteht der erste Kontakt zu Prof. Joaquin Clerch.

    Ein Jahr darauf besteht Aleksandar  die Aufnahmeprüfung an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf und wird mit 13 Jahren Jungstudent in der Klasse von Joaquin Clerch. Momentan bereitet er sich auf die Aufnahmeprüfung für den Bachelorstudiengang  im Fach Gitarre an der Robert-Schumann-Hochschule vor.

    Neben seinem Studium besucht Aleksandar Festivals und Meisterkurse, unter anderem bei Kazuhito Yamashita, Costas Costiolis, Jorgos Panetsos, Zoran Dukic, Aleksandar Hadzidjordjevic, Aniello Desiderio. Aleksandars Besuche in seinem Heimatland Serbien werden stets mit Konzerten, Interviews und Live-Auftritten im Fernsehen begleitet. Mehrmals wurde er in seiner Heimatstadt für seine Leistungen geehrt.

  • Joachim Froebe

    Gitarre

    Joachim nahm als Kind und Jugendlicher Gitarren-, Akkordeon- und Gesangsunterricht. Von 1991 bis 1995 nahm er Privatunterricht bei Matthias Schulze, Stipendiant der Amsterdamer Hochschule der Künste. Seit 2005 führt er seine Studien bei Thorsten Praest weiter. 2001 erwarb er die Zertifikation zum Kommunikationstrainer.

    Joachim ist in verschiedenen Formationen künstlerisch mit dem Schwerpunkt Folklore tätig, so ist er Mitglied der "Einstürzenden Heuschober" und der "Schäng Blasius Flönz Rakete" sowie in den Coverbands "Oedingsche Jonges" und "Alive". Darüber hinaus ist er ein gefragter Theatermusiker. In diesen Bereichen bringt er neben der Gitarre auch seine Fertigkeiten am Klavier, Akkordeon, Schlagzeug, E-Bass, Sasz und Didgeridoo sowie als Sänger ein. Als Musikpädagoge ist Joachim seit 1999 tätig, zuerst als Privatlehrer und seit 2007 an verschiedenen Musikschulen.

  • Mario Neunkirchen

    Gitarre

    Mario studierte an der Musikhochschule Arnheim (Niederlande) bei Jean Marc Rouliere und Ono Kelk. Weitere Lehrer waren Paul Shigihara, Rainer Görgen, Ernst Esser und Eef Albers.

    Engagements als Gitarrist hatte er u. a. bei AIDA (Tournee), Stars in Concert (Essen), Jesus Christ Superstar (Tournee), Saturday Night Fever (Köln), Rocky Horror Picture Show (Düsseldorf), Starlight Express (Bochum) ...

    Sein Buch „ The Fusion Guitar Workbook“ (Voggenreiter Verlag) ist ein Standardwerk der Gitarrendidaktik. Weiter veröffentlichte er „The Essence of R&B Guitar“

    Mario unterrichtet u.a. am MGI (Münchner Gitarreninstitut/Köln) seit 1990, an der Musikschule an der Ruhr (Witten), an die musikfabrik (Musikschule für Rock und Pop/Hagen).

    Er veröffentlichte mehrere eigene CDs, u.a.: Mario Neunkirchen „Happiness“ (Genuit Musik), Mario Neunkirchen Group „Endless Summer“ (Scales Records), Mario Neunkirchen Quintett „Long Distance“ (Laika Records)

    Als Sidemen wirkte er bei den Produktionen Jimmy Earl Perry „Power of The Dream“, Bernie Blanks „Another Country“,  Loope Featuring Ack van Rooyen „Prinz Henry“, Ralf Metz and The Blue Elevators „Eleven Songs Without Words“, Stephan Runge „Der Himmel war Rot“.

    www.marioneunkirchen.de

  • Robert Dietermann

    Gitarre

    Robert lernte Gitarre an der Niederrheinischen Musikschule Duisburg. Anschließend studierte er an der Hochschule für Künste in Arnheim Jazzgitarre mit Nebenfach Klavier & Instrumentalpädagogik. Seit 1993 ist er Instrumentalpädagoge für A & E Gitarre am Institut für Popularmusik in Duisburg, Musikschule Ratingen und seit 2001 bei rhythm matters.

    Robert Dietermanns musikalische Aktivitäten reichen von Pop über Ethnomusik, Lateinamerikanischer Musik bis hin zum Jazz, u.a bei Baibaschur, Vecu, Strange Fruits, Joy Spring, Jemanja, Duo Jemanja, Dumbra, Blue Valleys, XL Jazzware, etc.

  • Michael Weirauch

    Gitarre

    Michael Weirauch entdeckte seine Liebe zum Gitarrenspiel mit 11 Jahren und machte mit 17 Jahren seine ersten Banderfahrungen. Die von Blind Guardian produziert CD seiner Band Pillowkillz verkaufte sich europaweit sowie in Japan und Südamerika. 1996 gründete Michael sein eigenes Tonstudio in Willich und wurde als Produzent tätig.

    Seit 2009 musiziert und arbeitet Michael Weirauch als Dozent. Er gewann mehrere Preise als bester Straßen-Musiker. Aktuell schreibt er an seinem dritten Soloalbum.

    www.michiw.com

  • Alexey Kryukov

    Schlagzeug

    Alexey studierte von 1995-2001 am Jazzkolleg und an der staatlichen Musikakademie in Moskau. 2001 immigriert Alexey nach Deutschland und absolviert 2003-2005 ein erziehungswissenschaftliches Studium an der Uni Köln. 2005-2010 folgt das Schlagzeugstudium an der Musikhochschule Köln, Abteilung Wuppertal. 

    Schlagzeug- und Percussionunterricht erhielt er u.a. bei: Prof. Michael Küttner, Hochschule Köln, Ruppert Stamm - Vibraphon, Prof.Christian Roderburg - Marimbaphon und Orchesterinstrumente, Mathias Haus - Vibraphon, Andy Gillmann - Schlagzeug, Ramesh Shotam - Schlagzeug und Konnakol (südindische Rhythmussprache) sowie Band Coaching bei Bert Fastenrath, Andy Gillmann und Andreas Schleicher.

    Nebenher besuchte er Workshops und Masterclasses u.a. bei Claus Heßler, Phil Maturano, Benny Greb, Dirk Brand und Danny Gottlieb. 

    Live Performance und Credits: Mafia (Rock), Moskau; Andrej Gubin (Pop), Moskau; Schälsicksteppas (Reggae) Köln; Rotor (Rock), Köln; Woyzeck, Musical Theater Oberhausen; Aba Brasil Band, Köln-Mannheim (www.ababrasil.com); Hot Level (Level 42 Tribute Band, Köln-Bonn, www.hotlevel.de)

  • Antonius Grützner

    Schlagzeug

    Nach der Musikalischen Früherziehung, dem ORFF-Spielkreis, Blockflöten- und Klavierunterricht begann Antonius im Alter von 10 Jahren mit dem Schlagzeugspiel. Nach dem Abitur folgte das Schlagzeugstudium an der Hochschule für Musik Köln, Abteilung Wuppertal, Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. Seine wichtigsten Lehrer waren Mathias Haus, Christian Roderburg, Andy Gillmann und vor allem Jo Thönes.

    Weiterer Unterricht, Workshops und Weiterbildungen u.a. bei: Marco Minnemann, Gregg Bissonette, Thomas Lang, Johnny Rabb, Benny Greb, Jiggs Whigham,Wolfgang Schmid, Oli Rubow, Uli Beckerhoff, Mathias Nadolny, Holger Nell, Mario Würzebesser, Joachim Fuchs-Carrier. Internationale Konzerttätigkeit mit Bandprojekten, Aushilfe in Orchestern, Kammermusik. Umfangreiche Lehrtätigkeit. Juror beim Landeswettbewerb "Jugend jazzt".

    Aktuelle Bandprojekte: DER GANZ GROSSE CHIC (Jazz-Fusion), NJECTED (Metalcore), TOUTE LA FORCE (Fusion).

    Bandprojekte in der Vergangenheit: TOXIC SMILE (Progressive Metal), KLANGTHEKE (Jazz-Fusion), PUN (Nu-Metal), PANAMA SPEED (Nu-Metal), PASTPOP (Jazz), HANS PETER BRIEGEL ORCHESTER (Jazz), STEVEN TAILOR QUARTETT (Jazz-Rock), DIG DIS (Jazz), AMY MCLAUGHLIN BAND (Akustik-Rock), SPOONMAN (Grunge-Cover), REPLAY (Top-40).

     www.antoniusgruetzner.de

  • Florian Klein

    Schlagzeug

     

     

  • Kurt Bilker

    Schlagzeug

    Kurt studierte von 1971 - 1976 Schlagzeug an der Musikhochschule Köln. Sehr früh begann er mit der profesionellen musikalischen Laufbahn. Er unterrichtet seit über 10 Jahren an der Musikschule Neuss und gilt als einer der versiertesten und vielseitigsten Jazz Drummer der deutschen Musikszene. Er ist auf über 40 Platten vertreten und für viele Schlagzeuger eine Inspriration.

    Kurt Bilker spielte bereits mit Musikern wie: Randy Brecker, Christoph Spendel, Annie Whiteheat, Phillip van Endert, Frank Kirchner, Stefan Rademacher, Jörg Kaufmann etc... und spielte auf vielen intern. Jazzfestivals wie Montreux Jazzfestival, Leverkusener Jazztage etc.

  • Max Kotzmann

    Schlagzeug

    Max begann das Schlagzeugspiel autodidaktisch seit dem 3. Lebensjahr. Ab dem 6. Lebensjahr erhielt er klassischer Schlagzeug- und Perkussionsunterricht bei Ralf Holtschneider an der Kreismusikschule Viersen. 1994 trat er in das Viersener Percussion Ensemble ein, 1996 in die Musicalproduktionen der Musikschule unter Leitung von Herbert Hähnel, 1998 in die Big Band der Schule.

    Zwischen 2002 und 2006 nahm er Privatunterricht am Drummers Institute in Düsseldorf bei Eric Harings. Anschließend studierte er Jazz mit Hauptfach Schlagzeug am Konservatorium in Enschede (NL) bei Joost van Schaaik und René Engel.

    Seit 2008 ist Max international als Live- und Studiomusiker tätig. Er spielte u. A. mit Norbert Gottschalk, Heinz Hox, Sjoerd Dijkhuizen, John Hondorp und Matthias Bergmann.

  • Michael Mertens

    Schlagzeug

    Michael begann im Alter von 6 Jahren das Schlagzeugspiel. Er nahm in jungen Jahren Unterricht bei Rolf "Rusty" Jeuken und Waldo Karpenkiel. 1994 absolvierte er ein Vollzeitstudium am Drummers Institute, das er mit Auszeichnung abschloss. Er machte Masterclasses u.a bei Billy Cobham, Dave Weckl, Peter Erskine, Simon Phillips oder JoJo Mayer.

    Eigene Projekte waren und sind u.a. Nervensägen Massaka, Wet Witches, Max Roth Group und Black Mesa sowie die Session-Reihe funk aua.
    Als sideman spielte er mit Christina Lux, fresh Familie, Julia Messenger, Akim Triebsch sowie Tyree Glenn Junior, außerdem für den Circus Roncalli, das Apollo Varieté Düsseldorf und das Kom(m)ödchen Düsseldorf.

    Michael Mertens ist Initiator der Musikschule rhythm matters, die er 1994 gründete.

  • Marvin Blamberg

    Schlagzeug

    Marvin studierte bis 2015 Jazzschlagzeug an der Folkwang Universität der Künste bei Thomas Alkier und Sperie Karas. Zuvor absolvierte er eine Ausbildung zum staatl. geprüften Ensembleleiter mit Fokus auf klassischem Schlagwerk an der Berufsfachschule für Musik Bad Königshofen.

    Währenddessen nahm er regelmäßig Privatunterricht in ganz Deutschland u.a. bei Heiko Jung, Jo Thönes und Janusz Stefanski und besuchte Workshops und Masterclasses bei Jost Nickel, Curt Bisquera, Aaron Spears, Erik Schäfer und Alex Vesper.

    Marvin spielte u.a. mit Ron Spielman, Martin Engelien und veröffentlichte 4 Studioalben mit eigenen Projekten. Er absolvierte Tourneen durch die USA, China und die Schweiz und war als Sideman bei diversen Musical und Rundfunkproduktionen für den WDR sowie den Circus Roncalli aktiv.

    Seit 2011 ist er als Musikpädagoge an verschiedenen Instituten in NRW aktiv und lebt seit 2013 in Köln.

    www.marvinblamberg.com
    www.thetrif.com
    www.thedorf.net

  • Piid Plötzer

    Schlagzeug

    Piid erhielt im Alter von 6 Jahren Klavierunterricht. Mit 13 Jahren begann er autodidaktisch mit dem Schlagzeugspiel. Später wurde er unterrichtet u.a. von Christoph Hillmann.

    Seit seinem Abitur arbeitet er als Live- und Studiomusiker sowie als Produzent mit Bands und Projekten wie:  Gods favourite Dog, Groove Congress, Kisha, Nonex, Nighthawks, Red over Red, Sash!, Trance Groove.

    Er produzierte diverse Film und Werbemusiken u.a. für Eplus, Toyota, VW und Ramazzotti.
    Aktuell betreibt er ein Tonstudio und ist mit der Queen Revival Band unterwegs.

  • Reimund Neikes

    Schlagzeug

    Reimund begann im Alter von 17 jahren mit dem Schlagzeugspiel und wirkte in zahlreichen Bands in Mönchengladbach und Umgebung mit. Bei Touren mit seinen Bands und als Künstlerbegleitung sammelte er zahlreiche Live- und Studioerfahrung.

    Die wichtigsten Lehrer seiner musikalischen Ausbildung waren der Jazzschlagzeuger Peter Eisheuer aus Viersen, Ron van Stratum an der Hochschule Maastricht und Andy Gillmann.

    Seit 1999 freischaffender Künstler und selbsständiger Schlagzeuglehrer.

    Aktuelle Bands: Rose Club (www.der-rose-club.de), Analog Beats (analog-beats.de), wayne (wayne-music.de)

  • Hanno Kerstan

    Schlagzeug

    Text folgt.

  • Claus Zieseniß

    Schlagzeug

    Claus tourte 18 Jahre als Drummer und Percussionist durch die Welt für Holiday on Ice, Circus Busch-Roland, Circus Althoff und Circus Roncalli. Er spielte bei Warner Bros. Movieworld und im Orchester des Apollo Variete Düsseldorf.

    Seiner großen stilistischen Bandbreite und seiner umgänglichen Art verdankt er neben seiner Arbeit als Circus Drummer Auftritte als Schlagzeuger bei so unterschiedlichen Bands wie The Lords, Francesco Napoli und dem Hot String Quintett.

    Neben seiner Lehrtätigkeit bei rhythm matters spielt Claus momentan für den Circus Zanzara (NL) und die Band der Lebenshilfe Krefeld: „Rock am Ring“.

     Und wenn ihm seine Tätigkeit als Vater von 2 Töchtern noch Zeit lässt, arbeitet er daran seine Drumstick-Jonglage zu verfeinern.

  • Miguel de la Loma

    Percussion, Früherziehung

    Miguel absolvierte zahlreiche Studienaufenthalte auf Cuba, wo er u.a. am staatl. Institut "Ignacio Cervantes" bei - Justo Pelladito (El Sabado de la Rumba), Miguel "Anga" Diaz (Irakere), - Angel Bolanos (Danza Contemporanea), Unterricht nahm. Dort war er auch Mitglied der Salsagruppe Los Latinos.

    In Deutschland und den Niederlanden studierte er in Arnheim bei Steve Boston und in Rotterdam bei Martin Verdonk und Nicki Marero. Workshops bei John Santos und Raul Rekow (Santana).

    Er ist Mitglied der Salsagruppen Cuba Caliente, Team Cuba, Tumbao, El Gran Show Latino, Rumba Libre, Grupo Aguanile.

    Miguel ist als Dozent tätig bei Wuppertaler Werkstatt, Bamteli-Schule für Weltmusik, VHS Wuppertal,  Congamobil, "Trommeln by call"

    Internet-Auftritt unter youtube.com, Stichwort "grupo aguanile"

  • Marin Petrov

    Klavier

    Marin Petrov wurde 1984 in Pleven, Bulgarien geboren. Mit sechs Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht. Bis zum Abitur (2003) am heimischen Musikgymnasium, das er mit Auszeichnung abschloss, konnte er mehrere Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben unterschiedlicher Art erspielen – als Solist, Klavierbegleiter und Ensemblemusiker. So z.b. den Ersten Preis beim Nationalen Klavierwettbewerb "Pantcho Vladiguerov" Shumen, 2001; den Ersten Preis beim Nationalen Wettbewerb für junge Klavierbegleiter in seiner Heimatstadt Pleven, 200; sowie den Zweiten Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb "Albert Roussel" Sofia, 2002.

    Seine Studien an der Folkwang Universität der Künste Essen schloss er 2009 mit dem Klavier-Diplom, 2011 dem Master of Music im Fach Kammermusik mit Auszeichnung, sowie 2015 in Musikwissenschaft ab.

    Die Affinität zur Neuen Musik entwickelte sich während seines Instrumentalstudiums bei Prof. Bernhard Wambach. Neben der klassischen Moderne stehen in seiner Repertoireliste viele Werke, die er aus der Taufe hob. Schon während der Studienzeit führten ihn Auftritte auf die großen Bühnen der Region wie z.b. Theater Duisburg, Lehmbruck Museum Duisburg, Philharmonie Essen, Jahrhunderthalle Bochum.

    Seit 2013 ist er festes Mitglied im Ensemble für Neue Musik Crush.

  • Jürgen Magdziak

    Klavier, Keyboard

    Jürgen ist Musikpädagoge, Musikproduzent und freischaffender Musiker.

    Er absolvierte ein Studium Lehramt Sekundarstufe 1 für Musik und Englisch an der GH Duisburg. Er ist Klavier- und Musiklehrer für Musikschulen und im öffentlichen Dienst seit 1982 sowie Dozent in der Erwachsenenbildung seit 1987, seit 2007 auch Lehrkraft im Rahmen des Ruhr.2010-Projektes „Jedem Kind ein Instrument“ (JeKi) an verschiedenen Grundschulen in Essen und Duisburg.

    Jürgen ist musikalisch aktiv als Keyboarder, Sänger und Produzent. 1988-2008 war er festes Mitglied im Orchester des Musicals Starlight Express, seit 1985 Tyree Glenn Jr. Band (Soul, Rhythm & Blues). Er spielte u.a. bei Super Session (Fusion, Jazz-Rock), Peter Burschs All Star Band (Rock, Pop) und 1995/6 Missfits (Kabarett). Eigene Projekte sind seit 2007 The Beaux Jangles (Swing), seit 2008 Mr. Soul & The Allstars (Soul, Pop), seit 2008 Mo’ Jazz (Jazz, Lounge, Soul).

    Er produzierte Songs für deutsche Teilnehmer des Grand Prix Vorentscheids und arbeitete u.a. zusammen mit Jürgen von der Lippe, Herbert Feuerstein und vielen anderen. Er spielte u.a. beim Abu Dhabi International Gulf Championship 2007 und dem Montreux Jazz Festival 2006 und 2014.

  • Maxim Shamo

    Klavier

    Maxim Shamo erhielt mit 5 Jahren seinen ersten Klavierunterricht. 1987 wurde er in die Spezialmusikschule für begabte Kinder bei der Tschaikowsky-Musikhochschule in Kiew/Ukraine aufgenommen, die er mit Auszeichnung absolvierte. Mit 12 folgten erste öffentliche Auftritte in der Ukraine und Schweden.
    Von 1998 bis 2007 studierte Maxim Shamo an der Folkwang Hochschule Essen in der Meisterklasse von Prof. Ludger Maxsein. Den Aufbaustudiengang „Konzertexamen Klavier“ schloß Shamo 2007 mit Auszeichnung ab.

    Als Solist und Kammermusikpartner nimmt Maxim Shamo an Konzertreihen und Musikfestivals in Deutschland, Spanien, Schweden und in den Niederlanden teil („150-Jahre-Steinway“, „Beethovenfest-Bonn“, „Konzerte im Thürmer-Saal“, „Konzerte in der Alten Uni Fulda“, „Kammermusikfest San Sebastian“, „Wereld Music Concour Kerkrade“ u.a). Es folgen Auftritte in Konzertsälen, wie: Konzerthaus Dortmund, RWE-Pavillon der Philharmonie Essen, Zeche-Zollverein Essen, „Thürmer Saal Meißen“, Beethoven-Haus Bonn u.a.

    Das Repertoire des Pianisten umfasst Werke verschiedener Epochen – von Scarlatti und Bach bis Schostakowitsch und Messiaen. Neben der Konzerttätigkeit unterrichtet Maxim Shamo die Fächer Klavier und Korrepetition an der Folkwang Hochschule Essen, an die er im Anschluß an sein Konzertexamen berufen wurde (2007).

    Maxim Shamo ist 1. Preisträger des „Köhler-Osbahr-Klavierwettbewerbs 2006“, Stipendiat der Yehudi-Menuhin-Foundation Deutschland sowie von Rotary-Niederlande/Deutschland.

  • Tamara Sokolova

    Klavier

    Tamara Sokolova – Pianistin und Pädagogin – schloss mit Auszeichnung das Staatliche Musikinstitut von Wladikawkas und danach die weltberühmte Hochschule für  Musik  in St.-Petersburg ab.  Ihre Klavier- und Kammermusikprofessoren  waren D. Swetosarow und F. Fundaminskaja, ihre Korrepetitionsklasse leitete die Chef-Korrepetitorin des Mariinsky-Theaters St.-Petersburg I. Tschelischeva.

    Tamara Sokolova schloss ihre Studien mit Diplom in vier Hauptfächern: Klavierdozentin, Konzertpianistin, Korrepetitorin und Kammermusikerin ab.

    Bereits während des Studiums konzertiert Tamara Sokolova, tritt mit Symphonischen Orchestern unter der Leitung verschiedener Dirigenten auf, nimmt teil in den Konzertreihen der Philharmonischen Gesellschaft. Parallel zu der Konzerttätigkeit fängt sie ihre pädagogische Karriere an und konzentriert sich mehr und mehr auf diesem Tätigkeitsfeld. Ihre Tätigkeit bringt der Musikerin zahlreiche Auszeichnungen.

    Tamara Sokolova unterrichtet Klavier seit 35 etwa Jahren, über 20 Jahre davon war sie Dozentin für Klavier an der Zentralen Musikschule für begabte Kinder bei der Staatlichen Musikhochschule, Kiew / Ukraine, wo sie u.a. Leiterin der Fachabteilung Klavier war. Seit Jahren unterrichtet Tamara Sokolova an der Musikschule „Rhythm matters“ in Krefeld.

  • Thomas Plötzer

    Klavier

    Thomas studierte Jazz-Klavier bei Rob van den Broek an der Hogeschool voor de Kunsten in Arnheim. Seither stand er mit zahlreichen national und international bekannten Musikern auf der Bühne, u.a. Toni Putrino, Herb Quick, Peter Bursch, Nippy Noya, Anne Haigis, Manni van Bohr. Als Orchestermusiker hat er in einigen Produktionen der großen Musicalhäusern mitgewirkt, u.a. Saturday Night Fever in Köln und Starlight Express in Bochum.

    Zur Zeit ist er festes Mitglied der Band "Bröselmaschine" von Peter Bursch und arbeitet als Pianist bei Dinner Shows und in Musicalorchestern. Außerdem ist er mit der deutschlandweit bekannten Rockcoverband "Flieger" unterwegs.

  • Vladimir Shamo

    Klavier

    Vladimir Shamo, ein Pianist mit internationaler Reputation und ausgezeichnet u.a. mit dem Kunstpreis „Verdienter Künstler der Ukraine“, erhält seine Ausbildung an der Staatlichen Tschaikowsky-Musikhochschule in Kiew (Ukraine) und an der „Schule der höchsten Meisterschaft“ (Doktorantur) mit Abschluss (summa cum laude). Bereits während des Studiums gewinnt er den gesamtukrainischen Klavierwettbewerb.

    Vladimir Shamo tritt mit Solo-Abenden ebenso erfolgreich auf wie als Solist mit verschiedenen Orchestern und als Kammermusikpartner.  Konzerttourneen führen ihn in die Staaten der ehemaligen Sowjetunion, in viele Länder Europas, nach Südamerika, Japan und in die USA. Zu seinen zahlreichen Konzerten gehören Auftritte im Amsterdamer Concertgebouw, im  Konzerthuset Stockholm, im Riverside Studios Hall London, im Paine Hall Boston, im NHK Hall Tokyo, u.v.a. 

    Die internationalen Tourneen bringen dem Pianisten zahlreiche Auszeichnungen. Er ist Gewinner der Hitliste Radio-Rocks („Goldene Kastanie“), Critics Association Award „Arch of Fame“, „Kiwanis International Award“, Certificate of The Massachusetts House of Representatives (USA): “In recognition of contribution to culture through the art”, Certificate of Recognition from the Major of Boston (USA): “For outstanding contributions to the City of Boston and its residents” u.v.a.

    Parallel zu seiner Konzerttätigkeit vermittelt Vladimir Shamo seine Erfahrungen jungen Musikern, unter denen mehrere Wettbewerbsgewinner sind. Shamo leitete Meisterkurse in Portugal, in Russland, in den USA und in den Niederlanden und gründete Jugendkammerensemble „Music Holiday“. 2002 wurde Vladimir Shamo an die Folkwang Universität der Künste (Essen) berufen, wo er das Fach Klavier unterrichtet.

  • Pinja Mayer

    Klavier / Geige

    Pinja Mayer studierte Instrumentalpädagogik, Hauptfach Klavier, sowie Violine im Rahmen eines Lehramtstudiums Musik. Zusätzlich absolvierte sie ein Studium Orchesterleitung/Dirigat an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Im Nebenfach beschäftigte sie sich mit Klarinette, Cello und Schlagzeug.

    Als Dirigentin arbeitete sie zusammen u.a. mit der Neuen Philharmonie Westfalen, der Philharmonie Neuwied sowie der Philharmonie Satu Mare (Rumänien). Al Korrepetitorin war sie u.a. tätig für die Kammeroper Köln. Sie absolvierte ein Lehramtsrefrendariat und leitete schulische Musikthaeter-Projekte.

    Pinja ist freiberuflich als Klavier- und Geigenpädagogin tätig.

  • Holger Dix

    Klavier, Keyboard

    Holger nahm bereits als Jugendlicher an musikalischen Austauschprogrammen teil, u.a. als Pianist der High School Varsity Big Band und wurde bei Wettbewerben für sein Klavierspiel ausgezeichnet. Er erhielt Unterricht von Hinrich Frank, Florian Ross, Hendrik Soll und Martin Sasse. Neben zahlreichen Engagements als Barpianist und Begleiter spielte er als Live- und Studiomusiker für Errol O. Johnson und Frankie Valentine. Aktuell widmet er sich in der Progjazzformation Imbroglio klanglichen Experimenten und ist als Komponist tätig. Er komponierte den Jingle für das Krefelder Jazzfestival "Jazz an einem Sommerabend" und produziert Musik u.a. für den Kurzfilm und mehrfachen Festivalpreisträger "Zu dir?" von Sylvia Borges. Holger Dix ist an unterschiedlichen Instituten als freiberuflicher Musikpädagoge tätig.

  • Bettina Schluckebier

    Gesang

    Bettina studierte Gesangspädagogik an der Musikhochschule Köln, Standort Wuppertal in der Klasse von A. Stevenson und schloss ihre Studien 2009 mit dem Diplom in Gesangspädagogik sowie 2012 mit dem Bacholor of music ab. Sie war Stipendiatin des Richard Wagner Verbands Solingen/Bergisch Land e.V.

    Bettina konzertiert regelmäßig und verfügt über ein umfangreiches Repertoire von Opernpartien ihres Stimmfachs. Von Okt. 2008 bis Jan. 2010 war sie Mitglied des E-Chores des Staatstheaters Kassel in den Produktionen „Peter Grimes“ von B. Britten; „Requiem“ von G. Verdi, „Manon Lescault“ von G. Puccini und „Der fliegende Holländer“ von R. Wagner.

    Bettina verfügt über langjährige Unterrichtserfahrung. Momentan ist sie neben ihrer Tätigkeit bei uns Dozentin für Gesang an der Bergischen Musikschule Wuppertal.

  • Christopher Vögler

    Gesang

    Christopher hat Jazz-Gesang an der Folkwang Hochschule der Künste Essen studiert. Er besuchte zahlreiche Workshops, u.a. bei Norbert Gottschalk, Jeff Cascaro und Samuel Thiel.

    Christopher ist Gründer des Christopher Vögler Trios mit Tino Kahl und Michael Kehrhaus. Weitere Projekte, in denen er als Sänger und Gitarrist beteiligt ist, sind die Reggae-Ska Band Marek Marple und die Cover Band Mama Guela.

    Christopher ist als Musikpädagoge an verschiedenen Instituten in NRW aktiv.

  • Eva Kurowski

    Gesang

    Eva Kurowski lernte schon als Kind durch Ihren Vater, den Multiinstrumentalisten Walter Kurowski die Jazzszene des Ruhrgebiets kennen und beginnt früh mit dem Jazzgesang. Bereits mit siebzehn Jahren bringt sie mit eigener Band ihr erstes Solo-Programm auf die Bühne.

    Sie arbeitet im Laufe ihrer Karriere und zahlreicher Tourneen zusammen mit u.a. Helge Schneider, Herbert Knebel, Christoph Schlingensief, Tim Isfort, Tom Liwa, Katharina Thalbach, Blixa Bargeld und Christian Brückner. Sie produzierte ein Soloalbum und wirkte bei Studioaufnahmen mit.

    Eva unterrichtet an verschiedenen Instituten und privat, ist als Chorleiterin und Workshop-Dozentin tätig.

    www.eva-kurowski.de

  • Christoph Terbonssen

    Gesang

    Christoph Terbonssen nahm als Kind Blockflöten- und Gitarrenunterricht und beschäftigte sich als Jugendlicher autodidaktisch mit Schlagzeug, Kontrabass und Gesang. Mit 15 gründete er seine erste Band. Nach einer Ausbildung zum Orgel- und Harmoniumbauer, Fortbildungen in Schauspiel und einem Studium der Sozialarbeit absolviert er ein Studium der Popularmusik, Hauptfach Gesang an der Hochschule der Künste in Arnheim und entschied sich für die Musiker-Laufbahn.

    Bekannt wurde er als Leadsänger Tomek Popolski mit der Musik-Comedy-Show „Der Popolski-Show“, die unzählige Bühnen-, Radio- und Fernsehauftritte bestritt und für einen Grimme Preis nominiert wurde.

    Christoph unterrichtet privat und an verschiedenen Instituten und produzierte eine CD mit Kinderliedern.

    www.terbonssen.de

  • Franziska Schacht

    Gesang

    Franziska begann ihre musikalische Laufbahn schon als Schülerin mit Unterricht in Klavier, Blockflöte, Gesang und Klarinette und war mehrfache Preisträgerin bei Jugend Musiziert auf Bundes- und Landesebene. Sie studierte Schulmusik in Leipzig und schloss daran ein Gesangs- und Gesangspädagogok-Studium an der Kölner Musikhochschule bei Prof. Josef Protschka an. Weitere Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei Tina Thiele-Gaffey (Jazzgesang), Tobias Krampen, Ingeborg Danz und Helmut Rilling, sowie in Workshops für Chorleitung, Gospel, Improvisation und Musikdidaktik.

    Sie gewann den 1. Preis beim Wettbewerb "Prima Musica" in Vaals (NL), sang in renommierten Chören wie dem Gewandhauschor Leipzig und dem Immortal Bach Ensemble mit (mit letzterem CD-Einspielungen für NAXOS), wirkte mit bei den Händelfestspielen in Halle sowie dem Bachfest Leipzig und arbeitete als Solistin u.a. mit Helmut Rilling, Hermann Max, Morten Schuldt-Jensen und Gunter Berger sowie am Theater Aachen. Sie pflegt eine rege Konzerttätigkeit als Oratorien- und Konzertsängerin.

  • Andrea Bua

    Gesang

    Andrea studierte Musik auf Lehramt in der Universität für Erziehungswissenschaften in Pontevedra. Anschließend begann sie mit dem Singen und Klavier spielen in der Musikhochschule von Vigo. Im Jahre 2002 erhielt sie dort den Abschluss auf beiden Niveaus der amerikanischen Methode "Still Voice Training Systems". Sie hat ihre Gesangstudium abgeschlossen in der Musikhochschule Liceu (Barcelona). 

    Sie nahm Unterricht bei: Oriol Rosés, Carmen Bustamante, Enriqueta Tarrés,  Helen Rowson, Viv Manning, Diana Somkhieva, José van Dam, Fiorenza Cosotto, Alan Branch, Claudia Nüsse, Christopher Stocker, Dolors Aldea, Jeanne Piland, Cynthia Sanner (Juilliard School),Oresta Cybriwsky...

    Künstlerisch betätigt sich Andrea als Solistin in verschiedenen Ensembles, Opernproduktionen und Chören.

    Als Gesangspädagogin beschäftigte sie sich nicht nur mit der Stimme, sondern auch mit dem Körper durch Yoga-Übungen, Cos-Art, Atmentherapie, Bewegung und Kreativität. Sie schreibt dazu:

    Ich habe entdeckt, dass man eine freie Stimme haben kann, wenn es Kreativität und Bewegung gibt. Es geht nicht um Befehle, welche an den Kopf gesendet werden, sondern um Intuition und Spontanität. Nur wenn die Bewegung harmonisch ist, kann jeder Teile des Körpers perfekt funktionieren und dann können wir unser Zentrum (unsere Kraft) erreichen. Dann kannst du deine echte Stimme hören und die Emotionen, die dazu kommen, spüren.“

  • Miho Shirai

    Querflöte

    Miho bekam bereits mit 6 Jahren Klavierunterricht, seit ihrem 12. Lebensjahr spielt sie Flöte.   

    2002 nahm sie ihr Studium an der Nagoya Musikhochschule in Aichi mit dem Hauptfach Querflöte bei Prof. Naoki Takagi auf und studierte zudem noch Kammermusik. 2006 schloss sie das Studium als Jahrgangsbeste ab. Von 2007-2010 studierte sie an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf Künstlerische Instrumentalausbildung bei Prof. Michael Faust, danach im Aufbaustudiengang Kammermusik. Beide Abschlüsse meisterte sie mit Bravour und Auszeichnung.
    Im Jahr 2010 wurde sie von Live Musik Yehudi Menuhin als Stipendiatin aufgenommen. Während des Studiums ging sie 2011 als Solistin mit dem barocken Kammerorchester Acroama Animata auf Konzerttour. Diese führte sie anlässlich der 150-jährigen Freundschaft zwischen Deutschland und Japan bis nach Japan.
    Seit 2012 ist Miho Shirai Stipendiatin beim DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst). 

    2015 nimmt sie zur musikalischen Weiterbildung ein Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main im Studiengang Master of Music Instrumentalausbildung mit dem Hauptfach Traversflöte bei Karl Kaiser auf. 

    Miho Shirai kann bereits in jungem Alter auf zahlreiche Auftritte mit namhaften Orchestern in Japan und in Deutschland zurückblicken. Aktuell spielt sie in einem Barockensemble. Mit diesem Ensemble, aber auch als Solo-Konzertflötistin, gibt sie regelmäßig Konzerte in ganz Deutschland und in den Niederlanden.

     Miho Shirai ist zudem eine erfahrene Musikpädagogin. Seit 2003 unterrichtet sie an mehreren Musikschulen, gibt Babykonzerte, Kurse für musikalische Früherziehung und erteilt in Japan und in Deutschland Musikunterricht für Kinder und Erwachsene.

  • Agnes-Klara Sandor

    Querflöte

    Klara studierte Flöte an der Hochschule für Musik Detmold in der Klasse von Prof. Janos Balint. 2013 erwarb sie dort ihr Diplom. Seit 2013 setzt sie ihr Studien mit einem Masterstudium und Konzertexamen an der Robert- Schumann-Hochschule Düsseldorf bei Prof. Andre Sebald fort.

    Sie absolvierte Meisterkurse bei Emmanuel Pahud, Patrick Gallois, Prof. Felix Renggli, Prof. Andrea Lieberknecht und Robert Dick.

    Sie ist Gewinnerin des internationalen Kuhlau Flötenwettbewerbs Uelzen, 2. Preistragerin des internationalen Jeunesses Musicales Flötenwettbewerbs Bukarest, Preisträgerin des internationalen Flöten-Kammermusik Wettbewerb in Balassagyarmat, Ungarn sowie DAAD -Stipendiatin im Sommersemester 2015 

    Klara konzertiert und unterrichtet freiberuflich.

  • Maximilian Zelzner

    Querflöte, Percussion

    Maximilian studierte Querflöte an der Folkwanghochschule Essen bei Prof. M. Rütters und machte 1994 seinen Abschluß mit der Künstlerischen Reifeprüfung. Nebenher nahm er Unterricht u.a. bei Andreas Blau, Andrea Lieberknecht, Dejan Gavric und Markus Hufschmid sowie im Anschluss an sein Studium bei Michael Faust. Er besuchte Meisterkurse bei Aurèle Nicolet, Paul Meisen und Gunther Pohl. Seine Percussionausbildung machte Max durch masterclasses bei Martin Verdonk, Hakim Ludin und John Santos und nahm Privatunterricht u.a. bei Poncho Valdez, Martin Hesselbach und Andreas Molino.

    Er erhielt Engagements als Flötist u.a. an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg, bei den Niederrheinischen Sinfonikern Krefeld/Mönchengladbach, der Philharmonia Hungarica Marl, der Rheinischen Philharmonie Koblenz und der Sinfonietta Köln. Seine rege Konzert- und Studiotätigkeit in den Bereichen Klassik, Jazz und Weltmusik führten ihn zu Gastspielen u.a. in die Berliner Philharmonie und den Münchener Gasteig sowie nach Frankreich, Polen, die Niederlande und Großbritannien. Mit der neuartigen Technik des fluteboxing gastierte er im Mai 2009 im ZDF in der Fernsehshow "Wie schlau ist Deutschland" mit Johannes B. Kerner.

    Max ist Mitgründer und Mitglied des Leitungsteams der Musikschule rhythm matters und Leiter der Bereiche Gesang, Querflöte, Blockflöte, Klarinette, Geige, Bratsche, Cello und Musikalische Früherziehung.

    www.verquer.net
    http://www.youtube.com/user/fluteMax65

  • Els Springstein-Woudstra

    Cello

    Els begann ihre musikalische Ausbildung im 5. Lebensjahr mit Klavier-, Blockflöten- und Cellounterricht.
    Sie absolvierte ein musikpädagogisches Studium mit Hauptfach Violoncello an der Musikhochschule Zwolle bei Prof. Ran Varon, Abschluß als Diplom Musikschullehrerin. 
    Anschließend studierte sie Kammermusik am Koninklijk Conservatorium in Den Haag bei Professor Gregor Horsch und Professor Marien van Stallen wo sie ihren Abschluß mit Zusatzexamen Kammermusik machte. Darüber hinaus studierte sie an der Zuid-Nederlandse Hogeschool voor Muziek in Tilburg bei Professor Michael Müller, Abschluß mit Solistenexamen Violoncello.

    Sie pflegt eine umfangreiche Tätigkeit als Musikpdagogin, u.a. an der Musikschule in Zwolle (Einzel- und Gruppenunterricht Violoncello sowie Ensembleleitung), an den Musikschulen in Alphen aan de Rijn, Amsterdam, Leiden und Nieuwerkerk aan de Ijssel sowie am Institut für Popularmusik (IfP) in Duisburg.

    Ihre Konzerttätigkeit umfasst Engagements als Solistin, im Orchester und als Kammermusikerin, u.a. Jeugd Orkest Nederland (Jugendorchester der Niederlande), Solo-Cellistin des Flevolands Symphonie Orkest, Ricciotti Ensemble, Solo-Cellistin des Krashna Musika Symphonieorchester, Adorno Quartett, Oranje Orkest (Königlichen Palast in Den Haag), Tonart Orchester Düsseldorf.

  • Yuri Suemasa

    Cello

    Yuri wurde in einer Musikerfamilie in Bremerhaven geboren. Mit 8 Jahren erhält sie ihren ersten Cellounterricht, tritt auf öffentlichen Konzerten auf und nimmt regelmäßig an „Jugend-Musiziert“ teil, wo sie mehrfache Preisträgerin ist.

    Mit 14 Jahren bekommt sie Unterricht bei Prof. Hans-Wilhelm Kufferrath in Bremen und studiert anschließend Musikpädagogik bei Prof. Gotthard Popp an der Robert-Schumenn-Hochschule Düsseldorf. 2008 schließt sie ihren Studiengang mit „sehr gut“ ab.

    Im August 2008 bis Juli 2009 tritt sie als Erasmus-Stipendiatin ein Auslandsstudium nach Norwegen im Fach Künstlerische Instrumentalausbildung im Hauptfach Violoncello an, wo sie auch im Rahmen des „Internationalen Musikfestivals“ in Bergen (Norwegen) mit einem Solorecital auftritt.

    Im Februar 2013 schließt sie ihr Studium im selben Fach an der Robert-Schumann Hochschule bei Oren Shevlin (WDR Köln) erfolgreich ab. Viele Meisterkurse, unter anderem mit Gustav Rivinius, Frans Helmersson und Truls Mork ergänzten ihr musikalisches Können.

    Seit 2010 unterrichtet sie an der Dom-Musikschule Xanten, der Musikschule Willich und bei rhythm matters.

  • Babette Viehmeister-Hirte

    Cello / Musikal. Früherziehung / Musik-Geragogik

    Babette erhielt eine klassische Ausbildung im Fach Cello an der Musikschule Weimar. Sie vertiefte ihre Ausbildung durch Unterricht bei Anna Reuter, Leipzig und Kurse bei Matthias Schreiber, Leipzig. Sie war an der Musikschule Neuruppin als Lehrkraft im Fach Cello beschäftigt und unterrichtet freiberuflich. Sie ist Gründungsmitglied des Tilia-Quartetts für Alte Musik, war Mitglied des Akademischen Orchesters Erfurt und betätigt sich konzertant in unterschiedlichen Besetzungen.

    Im Bereich Früherziehung hat Babette einen berufsbegleitenden Lehrgang Elementare Musikpädagogik der Hochschule für Musik Mainz besucht und sich in Seminaren „Musikgarten“, „Klangstraße“,  „Drum Circle“ am Institut für elementare Musikerziehung Mainz weiter gebildet.

    Ihr pädagogischer Schwerpunkt liegt in der kreativen Anwendung und Weiterentwicklung der Konzepte Musikgarten und Klangstraße sowie in der Einbettung der Inhalte in die aktuellen Lebensbezüge der Kursteilnehmer. Hier kann sie eine jahrelange erfolgreiche Durchführung an unserer Schule und anderen Instituten vorweisen. Außerdem betätigt sie sich als Leiterin eines Kinderchores.

    Von November 2013 bis September 2014 hat sie eine Ausbildung zur Arbeit mit Senioren und dementiell veränderten Menschen an der Fachhochschule Münster durchlaufen und diese mit der Prüfung zur zertífizierten Musikgeragogin abgeschlossen. Babette ist Mutter von drei Kindern.

  • Markus Kamps

    Saxophon

    Markus lernte zunächst Blockflöte und gelangte über die Klarinette zum Saxophon. Er hatte unter anderem Unterricht bei dem Saxophonisten Claudius Valk (Professor in Maastricht/Dozent an der Kölner Musikhochschule) und am Klavier bei Hinrich Franck (Dozent an der Kölner Musikhochschule).

    Mit seinem Trio "Caminho do Mar" deckt er Stilistiken von Bossa Nova über Afro Cuban bis Samba ab. Mit den "Sudnicks"macht er experimentelle Filmmusik. Er war 10 Jahre Mitglied der Reggae Band "Jin Jin", mit der er 5 CDs aufnahm. 2013 gründete er das Duo Kamps und Dix und wirkte mit bei Aufnahmen und der CD Release zur Topsy Turvy World des Reggae Altmeisters Kiddus I, u.a mit Musikern von Bob Marley. 2014 wirkte er mit bei Aufnahmen zum Debut Album von Niasony Okomo und der anschließenden Tour durch Deutschland und Österreich. 2015 folgten Aufnahmen zu einer weiteren CD von Kiddus I. Er arbeitete bei Theater-, Funk- und Fernsehproduktionen mit. Weitere Projekte brachten ihn nach Frankreich, Spanien, Ägypten und in die Niederlande, u.a. IDS International Dub System, Illuminationsrevue mit Tom Nicht, Waldo Karpenkiels Drummerturgie, Junges Musicaltheater Heinsberg, Schmitz spielt Hits, Saft, Funk AUA, Karin Mast Quintett, Errol Johnson, Rock DJ, Sebastian Sturm, Ausstellungseröffnungen und Soloperformances. 

    Markus Kamps leitet bei rhythm matters die Bereiche Saxophon, Trompete, Posaune und die schuleigene Bigband "Greenhorns".

  • Rudolf Gersching

    Saxophon

    Rudolf ist seit dem 6. Lebensjahr durch das Akkordeonspiel mit vielen folkloristischen Besonderheiten in und außerhalb Europas vertraut. Die daraus entstandene Begeisterung für Folkmusic öffnete nicht nur musikalisch neue Ebenen sondern gab auch persönliche Denkanstöße. Es folgten Stilerweiterungen wie Rock, Punk und Funk. Nach dem Saxophonstudium bei Adriaan Valk an der Kunsthochschule in Arnheim erfolgte eine Schwerpunktverlegung von Klassik- auf Jazzmusik.

    Neben Auftritten sowohl als Solist als auch mit Bands jeglicher Couleur hat Rudolf CD Einspielungen u.a. mit Noeko Takimura in Paris gemacht. Mittlerweile nehmen auch eigene Kompositionen einen größeren Stellenwert im künstlerischen Schaffen ein.

    Seit 1995 regelmäßige Unterrichtstätigkeit als Musiklehrer für Saxophon, Akkordeon und Querflöte.

  • Evgueni Botchkov

    Saxophon, Klarinette

    Evgueni, geboren in Moskau, begann mit sechs Jahren eine klassische Klavierausbildung, mit 13 Jahren eine Saxophonausbildung im Moskauer Jazz-Studio "Moskwarechije". 1990-1994 folgte ein Studium an der Gnessin Musikhochschule / Collage in Moskau im Fach Jazz- und Klassiksaxophon bei Prof. S.Resanzev. Nach seinem Abschluss mit Auszeichnung setzte Evgueni sein Studium an der Gnessin Musikakademie in Moskau bei Prof. A.Osejtschuk fort und absolvierte dort das Diplom mit Auszeichnung. 1997 führte er seine Studien in Deutschland an der Franz Liszt Musikhochschule in Weimar bei Prof. W. Bleibel weiter, wo er 2005 seinen Abschluss machte.

    Seit den 1990er Jahre nahm Evgueni an zahlreichen russischen Jazzfestivals teil, war Mitglied namhafter Big Bands wie der Garanjan- und der Suchich-Big Band, hatte Auftritte und CD-Aufnahmen mit dem Orchester des Staatlichen Rundfunks Moskau und mit zahlreichen Big-Bands und Combos. In Deutschland folgten Konzerte bei ZDF und MDR, Live-Auftritte im Radio sowie mit Musikern der internationalen Jazz-Szene, wie Joe Gallardo (Posaune), Paul Heller (Saxophon), Serge Plüme (Trompete) und Prof. Matthias Nadolnij (Saxophon). 2005 nahm er unter der Leitung von D. Liebmann als Teilnehmer beim 15. Annual IASJ Jazz Meeting in Krakov eine CD auf. Seit 2002 verfolgt er eigene Musikprojekte mit zahlreichen Konzerten. Evgueni unterrichtet an verschiedenen Musikschulen in NRW.

  • Klaus Dapper

    Saxophon, Querflöte, Klarinette

    Klaus Dapper studierte Querflöte an der Folkwang Hochschule für Musik, wo er 1978 die Staatliche Musiklehrerprüfung ablegte. Seine musikalische Bandbreite reicht von Klassik über Film- und Theatermusik bis Jazz.

    Er erhielt Engagements u.a. am Theater an der Wien, bei den Bochumer Sinfonikern, der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg, dem Landestheater Detmold, dem Sinfonieorchester der Stadt Wuppertal, der Philhamonia Hungarica sowie bei Starlight Express.

    Er war Mitglied der Formationen „Kollektiv“, „Dschungelband“ (Auftritt im Rockpalast 1985), „Soulpower" (Support für Jean Shy und Gene Connors) „Suppersession“ und spielte für und mit u.a. Helge Schneider, Pete Smith, Randy Brecker und Bob Berg.

    Klaus verfügt über langjährige Unterrichtserfahrung an verschiedenen Musikschulen und der Uni/GH Duisburg und hat sich als Autor von Unterrichtswerken für Saxophon und Querflöte einen Namen gemacht, u.a. des meistverkauften Schulwerks für Saxophon „Das Saxophonbuch" und von "Das Querflötenbuch". Er schreibt regelmäßig Fach-Artikel für Fachzeitschriften wie "Flöte aktuell" und "sonic".

  • Inge Becker

    Klarinette, Blockflöte

    1980-1986 absolvierte Inge ein Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik Rheinland in Düsseldorf, Hauptfach Klarinette. Seit 1986 ist sie tätig als Privatdozentin für Klarinette und Blockflöte, seit 2002 Dozentin bei rhythm matters.

    Sie ist in Yogalehrerin BDY/EYU und Mutter von drei Töchtern.

  • Britta Buttgereit

    Oboe, Musikal. Früherziehung

    Britta Buttgereit studierte von 1986 - 1988 Oboe bei Prof. P.W. Feit an der Folkwang Hochschule in Essen und setzte ihre Studien anschließend fort an der Musikhochschule Köln in der Klasse von Prof. H. Hucke, wo Sie 1991 die künstlerische Reifeprüfung ablegte. Ab 1998 vervollständigte sie ihre Studien im Fach Oboe durch Privatunterricht bei Liviu Varcol, Solo-Oboist des RSO Frankfurt.

    2001- 2003 absolvierte sie eine Dirigierausbildung an der Bundesakademie Trossingen mit dem Abschluss im Fach Blasorchesterdirektion bei Felix Hauswirt (Musikhochschulen Basel und Zürich), an die sie weitere Fortbildungskurse im Fach Dirigieren anschloss.Sie konzertierte seit 1988 freischaffend mit dem Bläserquintett Quintetto Sereno sowie mit zahlreichen Orchestern, u.a. dem Westfälischen Sinfonieorchester, dem Neuen Kammerorchester Köln, den Kammerorchestern Heilbronn und Pforzheim, der Neue Philharmonie Westfalen sowie als Solistin der Europa Chor Akademie Bremen. Zuletzt bereiste Sie Hongkong und China.

    Britta Buttgereit war und ist als Musikpädagogin an zahlreichen Musikschulen in den Fächern Oboe und Orchesterleitung und arbeitet in verschiedenen Bereichen der Elementaren Musikerziehung, u.a. an der Musik- und Kunstschule Wiesbaden und den Musikschulen in Dülmen und Gladbeck. Sie ist Leiterin des Jugendsinfonieorchesters der Städte Dülmen und Haltern am See.

  • Alexander von Sommerfeld

    Trompete, Posaune

    Alexander studierte an der „Hogeschool voor de Kunsten“ in Arnhem/Niederlande bei Koos van der Sluis und Angelo Verploegen.

    Musikalische Stationen seiner Laufbahn sind Mario diCaras „El Nino-Project“ (Leverkusener Jazztage), „Ein Mann gibt Auskunft“, "Coem", Auftritt im Rahmen des "Haldern Open Air", Mike-Leon Grosch (Live-Band), Daniel Aminati (Live-Band), Daniel Ziegler-Sextett, diverse BigBands, Coverbands sowie Studio- und Fernsehproduktionen für NDR, RTL, WDR u.a.

  • Jörg Weber

    Trompete

    Jörg studierte Trompete in Münster und Düsseldorf mit den Abschlüssen „Diplom-Musikpädagoge“ (2001) und „Diplom-Musiker“ (2004). Seitdem ist er für verschiedene Musikschulen tätig gewesen, für „rhythm matters“ seit 2007.

    Er besuchte Kurse u.a. bei Prof. Klaus Schuhwerk (Frankfurt/Basel) und Prof. Anna Freeman (Aachen); hier besonderer Schwerpunkt historische Instrumente.

    Als Musiker spielte er u.a. bei den Städtischen Bühnen in Münster, Hagen und Koblenz, sowie in verschieden Orchestern wie der Klassischen Philharmonie Bonn, dem Neuen Rheinischen Kammerorchester Köln, der Deutschen Kammerakademie Neuss und der Capella Augustina Brühl, teilweise mit historischen Instrumenten.

  • Michael Schreiber

    Geige

    Michael Schreiber erhielt im Rahmen seines Schulbesuchs am deutschen Gymnasium in Chile Privatunterricht bei Professor Heinrich Schlüter.

    Er studierte Violine bei Marcos Morao am Konservatorium Lino Gallardo in Caracas, Venezuela sowie an der Universität in Talca, Chile, wo er 2010 sein Diplom-Abschluß Interpretation und Instrumentalpädagogik ablegte.

    Orchesterengagements erhielt Michael im Kammerorchester der katholischen Universität Chile, im chilenischen Jugend-Sinfonieorchester sowie dem Jugendsinfonieorchester der Universität Talca. Im Sinfonieorchester des Stadttheater der Stadt Talca war er von 2009 bis 2010 Stimmführer der zweiten Violinen und war neben dem Dienst am Theater an Auftritten in Uruguay und Argentinien beteiligt.

    Als Musikpädagoge wirkte Michael Schreiber vor seiner Übersiedelung nach Deutschland 2010 an der Musikschule Corporatión Cultural de Curicó, Chilé sowie am Konservatorium der Universität Talca, Chile.

  • Anna Könnings

    Musikal. Früherziehung, Harfe

    Anna begann mit 8 Jahren, Harfenunterricht an der Folkwang Musikschule Essen zu nehmen. Bald folgten Preise bei Jugend Musiziert und ein rege Konzerttätigkeit, bei der sie u.a. im Aalto Theater Essen, in der Philharmonie Essen sowie in der Zeche Zollverein auftrat.

    2008 begann sie ihr Studium der Musikpädagogik mit dem Hauptfach Harfe an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, das sie 2014 mit dem Bachelor of Music abschloss. Während des Studiums begann Anna, als Dozentin für Musikalische Früherziehung zu arbeiten und bildete sich in Elementarer Musikpädagogik fort.

    Anna ist freiberuflich als Musikpädagogin und Harfenistin sowie als Arrangeurin für die Besetzung Harfe-Gesang tätig.

  • Gaby Holla

    Musikal. Früherziehung

    Gaby Holla hat Sozialpädagogik studiert und mit dem Diplom zur Sozialpädagogin abgeschlossen. Seitdem ist sie tätig in der Kinder- und Jugendarbeit mit musischem Schwerpunkt.

    Berufsbegleitend hat sie eine Ausbildung zur Tanz-Sozialtherapeutin abgeschlossen und war seit 1994 freiberuflich und in heilpädagogischen und integrativen Kindertagesstättenin der Funktion der Gruppenleitung tätig als Heilpädagogin und Tanz-Sozialtherapeutin .

    Seit 1990 nimmt sie Trommelunterricht bei verschiedenen Lehrern unterschiedlicher Kulturen (Senegal, Ghana, Deutschland) und beschäftigt sich darüber hinaus mit Weltmusik an den Instrumenten Didgeridoo und Kalimba. Sie machte Studienreisen nach West-Afrika mit Tanz- und Trommelunterricht. Langjährige Chorerfahrung runden ihren musikalischen Horizont ab. Sie war freiberuflich als Tänzpädagogin in einem Förderprojekt an einer Grundschule tätig, hat verschiedene Tanz- und Trommelprojekte in Grundschulen durchgeführt und als Tanzlehrerin mit Live-Trommelbegleitung in Moers gewirkt.

    Künstlerisch ist sie als Bandmitglied von afrikanischen Tanz- und Trommelgruppen und Tänzerin mit dem Schwerpunkt afrikanischer Tanz aktiv, unter andern mit der Gruppe Toubab Tambour. Gaby ist Mutter einer vierjährigen Tochter.

  • Konstantin Reinfeld

    Mundharmonika

    Konstantin Reinfeld sorgt schon mit 19 Jahren in der Jazz-Welt für Furore. Seit 5 Jahren spielt er das Instrument und wurde 2010 jüngster offizieller Endorser der Firma Hohner, die ihn beim World Harmonica Festival 2013 als einen der besten Jazzspieler der Welt auf der diatonischen Mundharmonika angekündigt hat. Im Sommer 2012 hat er sein Debütalbum "Konstantin Reinfeld & Mr. Quilento'' in den Studios des legendären Hamburger Peer-Verlages eingespielt. Auch international findet sein Können bereits hohe Beachtung, wie bei Festivals in Frankreich und den Niederlanden, bis hin zum 1st Seoul International Harmonica Festival in Seoul (Sükorea) deutlich wurde.
    Als Dozent war Konstantin bereits bei den Harmonica Masters Workshops in Trossingen, dem Mondharmonica Festival in Helmond (NL) und dem International Harmonica Festival in Bristol (UK) tätig.

    www.konstantinreinfeld.com

    https://www.facebook.com/Konstantinreinfeldofficial

Ensembles

Das Ensemblekonzept ist das Herzstück unserer Schule und Dein Weg zur Spielpraxis.

In den 14tägigen Ensembles erarbeitest Du unter Anleitung des Ensembledozenten mit Schülern auf dem gleichen Niveau Stücke in Deiner bevorzugten Stilrichtung, entwirfst eigene Stücke und wächst mit ihnen zu einer Band oder einem Kammermusik-Ensemble zusammen. Ob Jazz-, Klassik-, Heavy-, Latin- oder Rock-Ensemble: Hier bringst Du Deine instrumentalen oder stimmlichen Fähigkeiten ein und erlebst, wie daraus Musik wird. Du lernst alles, was dazu gehört, um zusammen einen Song oder ein Werk auf die Bühne zu bringen: aufeinander hören, gemeinsames Timing und Dynamik, Intonation und die Fähigkeit, Deine eigene Stimme in die Gesamtsituation einzubinden.

Mindestens zweimal im Jahr erhältst Du die Gelegenheit, mit Deinem Ensemble auf die Bühne zu kommen. Beim Sommerfest oder bei unserer Clubkonzert-Reihe rhythm matters live@, die wir in bekannten Krefelder locations wie dem Jazzkeller, der Kulturfabrik oder der Kulturrampe veranstalten. Und unserer vielleicht auch darüber hinaus bei den vielen Krefelder Kulturveranstaltungen, bei denen rhythm matters mit von der Partie ist.


Hier geht´s zur Übersicht der Ensembles

Kurse

In den wöchentlichen Kursen zu den Themenblöcken Theorie, Praxis und Rhythmik kannst Du Themen vertiefen, die Deine musikalische Ausbildung abrunden.

Harmonielehre, Gehörbildung und angewandte Theoriekurse wie Akkordlehre und Songwriting geben Dir die nötigen Kenntnisse für fortgeschrittenes Musizieren. Rhythmikkurse verbessern Deine Sicherheit und Übersicht auf diesem Gebiet.

Praxiskurse wie Improvisation oder Bühnenpräsenz erweitern Deine musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten.

Hier geht´s zur Kursübersicht

Das Kursangebot in Elementarer Musikpädagogik findest Du unter dem Menüpunkt Unterricht/Instrumente. Dann das entsprechende Bild auswählen.

Die rhythm matters Karte

macht Deine Ausbildung bei uns komplett.

Mit der rhythm matters Karte hast Du als rhythm matters-Schüler für 32,- € monatlich freien Zugang zu zehn wöchentlich stattfindenen Kursen. Und Du hast die Möglichkeit, in beliebig vielen der 20 Ensembles mitzuspielen.

Die Kurse behandeln theoretische, praktische und rhythmische Themen. So gibt es z.B. Harmonielehre, Gehörbildung, Bühnenpräsenz, Improvisation, Songwriting und Rhythmik.

Das Angebot der 14tägigen Ensembles reicht vom klassischen Kammermusikensemble über Jazz, Rock/Pop, Big Band, Latin bis zu Heavy Metal.

Mit einem Klick kannst Du Dich anmelden. Halte bitte ein digitales Passfoto oder Portrait im Hochformat zum upload bereit. Foto bitte im JPG- oder PNG-Format in druckbarer Qualität hochladen (Digitalkamera oder gute Webcam genügt).

Kartenantrag
Mit dem Absenden dieses Formulars schließt Du einen Vertrag über die Ausstellung einer rhythm matters-Karte zum Preis von 32,00 € monatlich für die Dauer eines Jahres ab. Du erhältst dann kurzfristig eine Bestätigung über Deine Anmeldung.

rhythm-matters-Karte

Kartenantrag

Am 23. September bekommst Du an unserem Tag der offenen Tür einen Einblick in das komplette Unterrichtsangebot. Von 14:30 bis 17.30 Uhr stehen die Dozenten aller Instrumentenbereiche zur Verfügung zum Ausprobieren und zum Austausch. In musikalischer Früherziehung und einzelnen Instrumentenbereichen finden Schnupperworkshops und offene Proben statt.

Weitere Angebote runden den Tag ab: Die Schulleitung steht Rede und Antwort zu den Themen Wahl des richtigen Instrumentes sowie Altersspezifische Aspekte des Lernens, Übens und der Motivation. Eine Cafeteria sorgt für das leibliche Wohl und eine Notenausstellung lädt zum Schmökern in Noten und pädagogischer Literatur ein.

Wir freuen uns, Dich kennen zu lernen!

Hier geht es zu den Angeboten im Einzelnen